ASRock PG27FFX2A Monitor Test

Aufbau, Design und sonstige Features …

Optisch macht der Monitor einen angenehm schlichten Eindruck. Am oberen Teil rahmenlos beherbergt der untere Teil lediglich die Beschriftung für die Bedienelemente und den Phantom Gaming Aufdruck.

Die Bedienelemente an sich befinden sich auf der Unterseite des Monitors. Erfreulich ist die Anzahl sowie der Druckpunkt der Knöpfe, die eindeutiges Feedback bei ihrer Betätigung geben.

Die Beschriftung der Knöpfe ist sauber und daneben ist die passenden LED zu sehen, die den Betriebszustand des Monitors anzeigt.

Betrachten wir uns die Rückseite des Monitors, so sehen wir …

… das Kensington Lock, das vor allem sinnvoll ist, wenn man mit seinem Monitor regelmäßig auf LAN-Parties unterwegs ist.

Leider werden 90% der Nutzer das ansehnliche Emblem auf dem Standfuß nach der Montage nicht mehr zu Gesicht bekommen.

Der obligatorische Netzanschluss darf nicht fehlen und impliziert, dass der Monitor bereits ein eingebautes Netzteil besitzt.

Mit Anschlüssen geizt der ASRock PG27FFX2A nicht. Neben dem DisplayPort sind noch zwei HDMI Anschlüsse, ein USB Upload sowie zwei USB-A Buchsen und ein Audio Eingang mittels 3,5mm Klinkenbuchse.

Gleich darunter befinden sich die beiden Lautsprecher, die von zwei 2-Watt Treibern angetrieben werden. Das hier keine Kinoqualität erwartet werden darf, ist klar. Für eine schnelle Runde ohne Vorheizen des Röhrenverstärkers der Surround Anlage reicht es jedoch locker aus.

Die beiden SMA Buchsen an der Unterseite des Standfußes dienen zum Anschluss der integrierten WLAN-Antennen an den PC.

Kommen wir nun zur Installation und dem Praxistest des ASRock PG27FFX2A Gaming Monitors.

ASRock PG27FFX2A Gaming Monitor Installation und Praxistest …